Schon gehört?

Dienstag, 02. Februar 2010 10:47

What kind of man is a dyslextic agnostic insomnal?

it´s a man who lies awake at night and ponders if dog exists.

Realismus und Verdrängung

Mittwoch, 20. Januar 2010 15:32

Wir erleben die schlimmste Wirtschaftskrise seit 80 Jahren, das Klima spielt verrückt und unsere Kinder erben mit staatlicher Schuldenlast und Rentenkrise eine unsichere Zukunft. Und was machen wir? Weiter wie bisher.

Selbst eine Weltwirtschaftskrise und ein zerstörtes Klima lassen uns nicht in Panik und Hysterie verfallen. Wir sind cool und souverän. Oder eher lethargisch? Phlegmatisch? Leben wir noch oder verdrängen wir schon?

Wenn ich diese Frage stelle, bricht manchmal ein Sturm der Empörung aus: „Aber ich kann mich doch nicht über jedes Unglück aufregen!“ Ist das Gegenteil von Verdrängung = Aufregung? Gibt es zwischen Gleichgültigkeit und Panik nichts mehr? Wie wäre es mit realistischer Wahrnehmung?

Die Mutter, die sich über das Weltklima sorgt und dann den Autoschlüssel nimmt, um ihr Kind in den 200 Meter entfernten Kindergarten zu fahren, leidet nicht schwer. Aber sie leidet an Realitätsverlust. Sie beklagt etwas, das nicht mehr Teil ihrer Realität ist. Sie tut so, als ob „das Klima“ außerhalb ihres Haushalts existiert und durch sie nicht tangiert wird. Wenn sechs Milliarden Haushalte so denken, dann ist klar, dass sich an den Weltproblemen nichts ändert.

Etwas anderes ist aber auch klar: Wer unter Realitätsverlust leidet, kann nicht glücklich, menschlich oder auch nur erfolgreich werden/bleiben. Denn es gibt leider keine andere Realität als diese hier. Ich kann mir noch so lange einreden, dass es trotz Klimakrise egal ist, wenn ich wegen 200 Metern meine A-Klasse anlasse. Irgendwann belehrt mich der Klima-GAU eines Schlechteren.

Wobei das Klima nur ein Leidtragender von Realitätsverlust und Verdrängung ist. Der andere ist die Verdrängende selbst: Wer Teile der faktisch existierenden Realität oder seiner eigenen Persönlichkeit abspaltet oder verdrängt, wird täglich ein wenig unzufriedener, missgelaunter, gestresster, entfremdeter, fremdbestimmter, kraftloser. Weil es eine ungeheure Kraft kostet, diese verdrängten Teile unbewusst unter dem Teppich zu halten. Die Bibel hat recht, wenn sie sagt: „Ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch frei machen.“ Verdrängen macht unfrei und schwächt. Also machen wir die Augen auf und erkennen wir.

„Soll ich denn ob der Ungerechtigkeit der Welt in pausenlosen Jammer ausbrechen?“, fragte mich mal eine Coachee. Ich sah es ihr nach: Wer zu lange verdrängt hat, stellt solche weltfremden Fragen. Das Gegenteil von Verdrängung ist ebenfalls nicht Hysterie. Es ist schlicht und einfach die achtsame Wahrnehmung: Das erkennen, was da ist. Das anerkennen, was da ist. Ohne Wenn und Aber.

Ich kann mich nicht erinnern, dass der Dalai Lama jemals die Augen vor dem Bösen in der Welt verschlossen hätte. Er rebelliert auch nicht ständig dagegen. Aber er nimmt alles, wirklich alles, was ihm seine Augen und Ohren melden, als das wahr, was es ist. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Deshalb ist er in seinem hohen Altern noch so jugendhaft und kraftvoll. Weil Verdrängen schwächt. Integration stärkt. Und wer meint, dass mit „bloß wahrnehmen“ die Welt nicht zu retten ist, der verwechselt Ursache mit Wirkung. Oder wie Ignatio Silone sagte: „Man sollte die Welt so nehmen, wie sie ist. Aber nicht so lassen.“

Weiblicher Perfektionswahn

Freitag, 15. Januar 2010 20:56

 „Typisch Frau“, murmeln die Kollegen, “will alles perfekt machen.”  Was war passiert? Der Abteilungsleiter hat seine Mitarbeiter gelobt: „80 % unserer Projekte laufen pünktlich zum Endtermin ein!“ Die versammelten Projektleiter nicken und lächeln erfreut. Eine der anwesenden Projektleiterinnen aber meint: „Warum können wir nicht alle Projekte pünktlich ins Ziel bringen?“  Oder: „Schatz, das Essen war super!“ – „Aber war die Suppe nicht ein wenig zu scharf?“

Geht’s noch? Warum wollen insbesondere Frauen immer perfekt sein?

Die so genannten Frauenzeitschriften suggerieren, dass Frau heute alles schaffen muss: Beruf, Beziehung, Kinder, Kochen, Haushalt, immer modisch gekleidet und attraktiv und gut im Bett. Eben: perfekt. Wenn einem dieser irrsinnige mediale Zeitgeist ständig um die Nase weht, ist es kein Wunder dass Frauen Gott spielen möchten – wobei der Allmächtige alles andere als perfekt ist. Schau sich doch bloß einer seine Schöpfung an: So charmant unperfekt!

Natürlich sind am weiblichen Perfektionismus nicht irgendwelche Zeitschriften schuld. Die könnten behaupten, was sie wollten – wenn wir es nicht glauben wollten. Doch wir glauben an die Perfektion. Warum? Weil sie uns Sicherheit gibt. Wir glauben, wenn wir perfekt wären, würden wir uns sicher, selbstbewusst, anerkannt und geliebt fühlen. Alles wäre gut, wenn alles perfekt wäre. Die perfekte Beziehung, das perfekte Leben verdienen nur perfekte Menschen. Das ist eine verständliche und sehr tröstliche Vorstellung. Ungefähr so tröstlich wie Alkohol: Wenn ich ihm zu sehr zuspreche, dann verkehrt sich seine erhoffte Wirkung ins Gegenteil.

Denn: Die ersehnte Zufriedenheit, das Selbstbewusstsein und die innere Ruhe stellen sich selbst im Augenblick des perfekten Triumphes nicht ein. Nicht wirklich und vor allem nicht nachhaltig. Warum nicht? Weil Perfektion Selbstablehnung bedeutet.

Wenn ich eine phantastische Erfolgsquote von 80 Prozent bemängele, dann sage ich unbewusst zu mir: „Ich akzeptiere dich nicht. Ich akzeptiere dich erst, wenn du … erfüllst.“ Wenn Ihnen das ein anderer sagen würde, wären Sie gekränkt. Und das zu Recht. Um wie viel kränkender ist es, sich das ständig (!) selbst zu sagen. Wer mit Perfektionismus sein Selbstwertgefühl zu stärken versucht, schwächt es. Wirkungsvoller als das der schlimmste Feind es tun könnte.

In der oben erwähnten Besprechung saß übrigens eine zweite Projektleiterin. Diese sagte hinterher im Kreis der KollegInnen: „Wahnsinn! 80 Prozent! Das freut mich jetzt. Das sag ich gleich meinem Team. Die haben sich dieses Lob von höchster Stelle verdient. Und die restlichen 20 Prozent schaffen wir auch noch!“ Das ist fast das Gleiche – aber eben nicht das Selbe. Hier freut sich jemand über das Erreichte und akzeptiert zugleich die begleiteten Fehler, Schwächen, Mängel. Das bedeutet Selbstwertgefühl: Ich akzeptiere mich in dem vielen Guten, das ich hinbekomme. Und in den ebenfalls vorhandenen Schwächen, die ich als gesunder normaler Mensch natürlich auch habe. Ich heiße meine Schwächen nicht gut. Aber ich nehme sie an und arbeite ehrlich daran. Wenn ich so mit mir umgehe, dann gewinne ich eine unvergleichliche innere Stärke und Authentizität. Der Perfektionismus verschwindet dann ganz von alleine. Weil eine starke Frau ihn nicht braucht.

Von innen heraus

Freitag, 04. Dezember 2009 12:59

Neulich auf der Heimreise per Zug: Knallvoller ICE, alle Abteile besetzt, die Gänge rappelvoll. Vier Leute sitzen im Abteil erster Klasse, aber nur einer hat ein Ticket erster Klasse. Der Zugbegleiter zitiert die erste ohne gültigen Fahrschein in den Gang, dann den zweiten, bei dem dritten zögert er, schaut ihn eine Sekunde zu lange an und sagt dann zu allen: „Ach wissen Sie was? Der Zug ist so voll – bleiben Sie einfach alle hier drin!“ Warum?

Der dritte illegal Reisende – schade, dass wir keinen Videoclip von ihm haben. Der Mann hatte einfach Ausstrahlung. Wie Clinton. Oder Thatcher. Oder Gorbatschow. Oder Großpapa selig. Man hätte ein Unmensch sein müssen, ihm seine unausgesprochene Bitte abzuschlagen. Dabei sagte er gar nichts. Er lächelte bloß freundlich und gab dem Schaffner mit einem bedauernden und zugleich augenzwinkernden Schulterzucken sein 2.-Klasse-Ticket zum Knipsen. Ausstrahlung eben.
Die Dame, die als erste aus dem Abteilung verwiesen wurde, war übrigens ein appetitlicher Anblick. Gut gekleidet, perfektes Make-up, stylishes Outfit, wie man heute sagt, dezent beschmuckt. Und wieder lügen Brigitte und Cosmo: Es ist nicht Maybelline, New York. Es ist nicht Versace. Es ist etwas, wofür man uns nicht 28 Euro pro Flacon aus der Nase ziehen kann. Es ist Ausstrahlung, Baby.
Das Schöne daran: Jede(r) kann sie haben. Wie? Wie geht Ausstrahlung? Denken Sie an einen Augenblick zurück, in dem Sie rundum zufrieden mit sich waren, in sich ruhend, im Frieden mit sich, Gott und der Welt. Da hatten Sie Ausstrahlung. Ausstrahlung kommt von innen. Das ist der Grund der tiefsten Verzweiflung aller Modetreibenden: Sie können es nicht nachmachen, von außen aufkleben oder draufhängen. Sie können dieses Strahlen von innen heraus, diesen inneren Glanz nicht nachbauen. Sie können bloß Milliarden von Euro jährlich für Werbung ausgeben und inständig hoffen, dass wir es nie bemerken werden, dass sie uns mit Glasperlen abspeisen, während sie noch nicht mal an den echten Glanz heranreichen, wenn sie sich auf ihre Blahnik-beschuhten, manikürten und in Lavendel gebadeten Zehchen stellen. Hach, was ist das richtige, echte, lohnende Leben doch so einfach.

Stress war gestern

Freitag, 06. November 2009 15:41

Gestern war es wieder so weit. Alles war mir zu viel. Zu viel Termine, Stress, Aufgaben, Ärger, Unfug, Druck, Kinder, Partner, Politiker, Kunden, Einkauf, Haushalt, Schwiegereltern, … Da beschloss ich, ab sofort durchgehend und pausenlos und bis zum Tag des Jüngsten Gerichts alles, aber auch wirklich und ohne Ausnahme alles nur noch gelassen zu nehmen.

Eine gute Bekannte meinte dazu: „Würde ich am liebsten auch sofort machen, aber das schaffe ich nicht. Warum nicht?“ Ich tippte auf: „Du hast dich nie wirklich dafür entschieden, ab sofort gelassen zu sein.“ Sie guckte mich überrascht an und meinte dann: „So habe ich das noch nie gesehen. Ich dachte, gelassen kommt irgendwie … ja … von selbst. Kann man das denn? Sich einfach dafür entscheiden?“
Ja. Zumindest Kierkegaard behauptet das mit nordischer Vehemenz. Ein praktischer Versuch überzeugt. Ich sagte zu ihr: „Komm, sag es doch mal. Sag: Ich beschließe jetzt und hiermit, auf alles mit größter Seelenruhe zu reagieren und alles mit größter Gelassenheit anzupacken!“ Sie sagte es. Ob es wirkte? Sie hätten ihr Gesicht sehen sollen. Das Schöne an dem Satz: Je öfter man ihn sich in Gedanken oder wirklich vorsagt, desto entschlossener und gelassener wird man/frau.

Das Rezept ist übrigens auf alle Einstellungen und Verfassungen generalisierbar: „Ich entscheide mich hiermit, ab sofort … (mutig, fröhlich, sympathisch, zuversichtlich, unerschütterlich, charmant, sexy, intelligent, glücklich, zufrieden, erfolgreich, gesund …) zu sein.“ Wirkt immer. Manchmal heftig, manchmal moderat. Aber wirkt. Ausprobiert? Was möchten Sie sein? Wie möchten Sie sein? Jetzt? In diesem Augenblick. Wie Cat Stevens sang: If you wanna be free, be free. Wofür entscheiden Sie sich?

Ertragen und schweigen ist das falsche Rezept!

Freitag, 30. Oktober 2009 13:31

Jetzt ist Marlies schon seit drei Jahren Abteilungsleiterin in einem Elektronikkonzern – und noch immer passiert ihr in fast jeder Präsentation folgendes: Alle hören zu, bis auf Meier. Meier hat ständig was zu kommentieren, zu meckern, anzumerken. Sachliche Gründe hat er dafür nicht. Dafür persönliche: Meier ist ein Mann und Marlies eine Frau. Und (viele) Männer akzeptieren nun mal keine Frau als Vorgesetzte. Obwohl das keiner zugeben würde. Die sagen das nicht offen. Die schießen verdeckt. Wie zum Beispiel bei Marlies’ Präsentationen. Frau hat ja keine Ahnung vom Fach.

Und wenn sie ausnahmsweise eine hat, dann sagt Meier großonkelhaft, wollwollend, herablassend: „Das haben Sie jetzt aber schön gesagt.“ Als ob er der Vorgesetzte wäre, der einer Assistentin Anerkennung ausspricht. Marlies kocht vor Wut. Seit drei Jahren. Das ist ein Fehler.
Ertragen und schweigen ist einfach das falsche Rezept gegen Männer, die was gegen Frauen haben.

Das habe ich Marlies jüngst auch im Coaching gesagt. Weil Marlies das schon wusste, haben wir dann das trainiert, woran es bei vielen Frauen hängt: Artikulation. Wir haben alternative Formulierungen ausprobiert. Wie in der Boutique: „Herr Meier, hier drin bin immer noch ich der Boss.“ Das war Marlies zu „herrisch“. „Wer hat Sie denn zum Abteilungsleiter befördert?“ Das mochte sie schon eher, traute sich aber die Ironie nicht ganz zu. „Gut, danke. Ich würde lieber etwas hören, das uns inhaltlich weiter bringt.“ Das nahm sie schließlich, weil es Meiers Ehrgeiz weckt mit der impliziten Botschaft: „Wenn du glaubst, besser zu sein als ich, dann zeig uns das doch mal!“ Am nächsten Tag rief Marlies an und kicherte am Telefon.

„Der Meier war erst mal richtig platt und hat gar nichts mehr gesagt. Ich glaube, der hat endlich kapiert, dass ich das nicht mehr mit mir machen lasse.“ Männer sind wie Regen. Wenn es anfängt, dann spannt frau mit aller Selbstverständlichkeit den Schirm auf. Und geht weiter ihren Weg.

Mut zum unsympathisch sein!

Freitag, 23. Oktober 2009 09:28

Komme gerade aus einem Meeting und bin ein wenig angefressen, weil das Meeting ziemlich frauenfeindlich war. Vor allem gegen Ende. Da fragte der moderierende Bereichsleiter: „Wir hätten noch einige Aufgaben zu verteilen …“ Die Männer in der Runde sahen plötzlich intensiv zum Fenster raus, auf ihr Handy oder ihren Blackberry. Schließlich hob – erraten Sie, wer? – richtig, eine Frau die Hand und sagte: „Okay, ich mache das.“ Warum sind es immer die Frauen, die die ungeliebten Jobs übernehmen?
Weil sie „gute Teamplayer“ sind, weil sie es jedem recht machen wollen, weil sie sozial denken, weil sie sympathisch erscheinen wollen. Sie wollen kurzfristig Gutes tun und schaden sich damit langfristig selbst. Denn wer jeden Doof-Job übernimmt, wirkt nicht sympathisch und sozial, sondern nachgiebig und ohne Durchsetzungskraft. Wer sich zum Lakaien macht, wird bald als Lakai behandelt. Wie es in vielen Familien der Papa oder die Mama ist. Die Kids bauen einen Mist nach dem anderen, aber kümmern sich nicht darum, denn: „Der Papa wird’s schon richten!“ Die Frauen im Job machen die Doof-Jobs, während die Männer sich einen faulen Lenz und Karriere machen.

Nach dem Meeting ging ich zu der bereitwilligen Dame und sprach sie darauf an. Sie wusste gleich, was ich meinte: „Jaja, ich weiß, ich bin einfach zu nachgiebig. Aber was soll ich machen?“ Ich fragte sie, wie oft sie denn an einem durchschnittlichen Tag das Gefühl habe, zu nachgiebig zu sein. Sie überlegte und meinte dann: „So acht bis zehn Mal.“ Ich schlug ihr vor, morgen mal mit zu zählen und beim fünften Mal nicht die Hand zu heben, sich nicht freiwillig zu melden. Sie meinte: „Aber wenn ich es beim fünften Mal nicht schaffe? Sondern erst beim achten oder neunten Mal?“. Ich musste lachen und verriet ihr, dass es ganz egal sei, wann frau nicht die Hand hebt. Hauptsache, sie macht es. Nicht immer, aber immer öfter.

Die Besserverdienerinnen

Dienstag, 05. Mai 2009 22:07

Ist die Krise wirklich männlich und sind Frauen in und nach diese Krise wieder die “Trümmerfrauen”, die erst den Dreck wegräumen und dann den Wiederaufbau leisten? 

Das Wirtschaftsmagazin brand eins vom April liefert eine interessante Sichtweise auf  die unterschiedliche Bezahlung von Männern und Frauen

http://www.brandeins.de/home/inhalt_detail.asp?id=2964&MenuID=130&MagID=112&sid=su841552181898911991&umenuid=1

Twitter und immer twitter

Donnerstag, 30. April 2009 14:58

Twittern Sie auch schon? Nein? Dann aber nix wie los! Explosionsartige Zuwachsraten und wenn Sie nicht schnell sind,  ist Ihr Name schon von anderen belegt. Das kennen Sie doch aus der Zeit, als der Internethype losging - wie viele haben für gutes Geld ihre Domain “zurückgekauft”.

Die Regeln sind ganz einfach und die Chancen riesengroß - Sie finden mich hier  http://twitter.com/CorneliaTopf   

Ihre Cornelia Topf

Erfolgreich verhandeln für Frauen

Sonntag, 01. März 2009 18:07

“Wann kommt denn Ihr neues Buch,  Frau Topf?” fragte mich vor Kurzem die Teilnehmerin eine Vortrages in Regensburg.  Unter dem Arm hatte sie die vier Titel aus der “Frauen-Reihe”, die sie in den letzten Jahren gekauft hatte und bat um Signierung.

Ich war erstaunt, denn “das nächste” ist noch nirgendwo angekündigt - aber auch erfreut und stolz über diese Frage.

Also: Es kommt im Mai und heißt “Erfolgreich verhandeln für Frauen” und zeigt, wie Sie sich optimal vorbereiten, Ihr Gegenüber richtig einschätzen,  Verhandlungsspielräume ausloten und mit welchen Strategien und Taktiken Sie Ihr Ziel erreichen.

Gerade Frauen können zwar oft ganz leicht eine angenehme Gesprächsatmosphäre schaffen, die Verhandlungsergebnisse, so sagt die Forschung, bleiben aber hinter denen von Männern zurück.

Das lässt sich ändern!