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	<title>NotizBlog</title>
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		<title>Sie müssen nicht alles glauben&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 12 May 2013 16:38:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>topf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cornelia Topf]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Denken]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Hypothese]]></category>

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		<description><![CDATA[Durchdringender Geruch im Zimmer eines Fachwerkhauses. Was kann das sein? Schnell gab es eine Erklärung: &#8220;Vermutlich eine tote Maus, die zwischen den Lehmböden liegt und vergammelt&#8230;&#8221; So wahrscheinlich oder unwahrscheinlich wie beliebig viele andere Erklärungen auch. Möglicherweise hat der liebestolle Kater an den Bettpfosten gepinkelt, jemand hat beim Essen im Bett etwas in die hinterste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durchdringender Geruch im Zimmer eines Fachwerkhauses.</p>
<p>Was kann das sein? Schnell gab es eine Erklärung: &#8220;Vermutlich eine tote Maus, die zwischen den Lehmböden liegt und vergammelt&#8230;&#8221; So wahrscheinlich oder unwahrscheinlich wie beliebig viele andere Erklärungen auch. Möglicherweise hat der liebestolle Kater an den Bettpfosten gepinkelt, jemand hat beim Essen im Bett etwas in die hinterste dunkle Ecke fallen lassen, die Kanalisation ist defekt und entlüftet jetzt hier, im Sofapolster nistet ein Stinktier&#8230;.</p>
<p>War die Maus erst mal gekreißt, ließ sie sich kaum noch einfangen. Alle sprangen auf diese Hypothese an. Sie wurde nicht mehr in Zweifel gezogen. &#8220;Wann wird endlich der Boden geöffnet und die Maus weggemacht?&#8221; (Wieso Boden und nicht Wand?)  &#8221;Wenn die da so weiter gammelt, kommt doch Ungeziefer&#8230;.&#8221;. &#8220;Da sollen wir dann gleich eine Dämmung vorsehen, dass sowas nicht wieder vorkommt&#8230;&#8221;</p>
<p>Nur mit Mühe ließ sich die aufwändige und kostspielige Entfernung der Holzdielen verhindern. Ein handelsübliches Raumspray erledigte den üblen Geruch in wenigen Sekunden.</p>
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<p style="text-align: center;">
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		<title>Pokerface im Beruf.  Unmöglich (und unnötig)?</title>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 08:17:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>topf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cornelia Topf]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein großer Hype: Fußballstar Ronaldo heult beim Rücktritt. Die Frankfurter Rundschau schreibt: John Boehner, neuer republikanischer Vorsitzender des US-Repräsentantenhauses, heult ein bisschen zu häufig. Der &#8220;Speaker of the House&#8221; wird schon &#8220;Weeper of the House&#8221; (Schluchzer des Hauses) genannt. Er habe emotionale Probleme. Wladimir Putin rechtfertigte seine Tränen mit “Es war der Wind”. Mächtige Politiker [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>E</strong>in großer Hype: Fußballstar Ronaldo heult beim Rücktritt. Die Frankfurter Rundschau schreibt: John Boehner, neuer republikanischer Vorsitzender des US-Repräsentantenhauses, heult ein bisschen zu häufig. Der &#8220;Speaker of the House&#8221; wird schon &#8220;Weeper of the House&#8221; (Schluchzer des Hauses) genannt. Er habe emotionale Probleme. Wladimir Putin rechtfertigte seine Tränen mit “Es war der Wind”.</p>
<p>Mächtige Politiker stehen offensichtlich nur schwer zu Ihren Gefühlen und wenn doch, geht das Anprangern los. Schmerz und Freude besser vertuschen? Emotionen zeigen als Zeichen der Schwäche? Dabei ist es so ungesund, oh ja, sogar lebensgefährlich, sie zu unterdrücken.</p>
<p>Iris Mauss, Psychologin an der Universität Stanford zeigt: Emotionen zu verbergen fördert Stress, die Sterblichkeit der „Emotionsdrücker“ ist fünfmal höher.</p>
<p>Warum verkneifen statt frei ausleben? Emotionen sind ein so mächtiges System zur Bewertung von Situationen und zur Initiierung von Handlungen. Der Job soll uns doch glücklich machen, die Chemie am Arbeitsplatz stimmig sein. Unser Gefühl sagt uns doch meist ganz klar, ob wir einen Deal annehmen sollen oder nicht.</p>
<p>Trotzdem genießen Emotionen im Business oft einen schlechten Ruf. Sie würden vernünftige Abwägungen durcheinander bringen, Entscheidungen irrational und Menschen unberechenbar machen.</p>
<p>Tatsächlich ist es oft vernünftiger, dem Chef bezüglich einer seiner Entscheidungen ein wenig Begeisterung zu simulieren und ihm ein klitzekleines bißchen Honig ums Maul zu schmieren als Wut und Verärgerung offen zu äußern.</p>
<p>Werden wir durch das Verbergen von Gefühlen glücklich, sind wir dadurch zufrieden? Nein!</p>
<p>Besser: Gefühle (mit Bedacht und Respekt) zeigen, die Meinung (wertschätzend) sagen und somit stressfrei(er) arbeiten und leben.</p>
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		<title>Sofa oder Klo, Buch wo?</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 05:54:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>topf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cornelia Topf]]></category>
		<category><![CDATA[Humor]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Frauen lesen gern beim Friseur, Männer lieber auf der Toilette &#8211; zum &#8220;Welttag des Buches&#8221; am Dienstag, 23. April, fragte der Börsenverein des Deutschen Buchhandles  bundesweit 5000 Menschen über 14 Jahre nach ihrem bevorzugten Leseort. Durchgeführt wurde die Online-Umfrage im März 2013 von Research Now im Auftrag der Kampagne &#8220;Vorsicht Buch!&#8221;   schreibt der Stern. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Frauen lesen gern beim Friseur, Männer lieber auf der Toilette &#8211; zum &#8220;Welttag des Buches&#8221; am Dienstag, 23. April, fragte der Börsenverein des Deutschen Buchhandles  bundesweit 5000 Menschen über 14 Jahre nach ihrem bevorzugten Leseort. Durchgeführt wurde die Online-Umfrage im März 2013 von Research Now im Auftrag der Kampagne &#8220;Vorsicht Buch!&#8221;   schreibt der <a href="http://www.stern.de/kultur/buecher/-welttag-des-buches-umfrage-lesen-orte-2000431.html">Stern</a>. Und weiter:</p>
<p>&#8220;Liebster Schmökerort ist das Sofa beziehungsweise der Sessel: 71,1 Prozent lesen dort oft oder sehr oft. Auf Platz zwei landete das Bett mit 57,8 Prozent. Der drittliebste Leseort liegt an der frischen Luft: 52,6 Prozent der Befragten nannten Garten, Balkon oder Park. Auf den weiteren Plätzen folgen: öffentliche Verkehrsmittel, Schwimmbad oder Strand, das Wartezimmer beim Arzt, Badewanne, Toilette, Friseur oder Café/Restaurant.&#8221;</p>
<p>Nun werfen diese interessanten Erkenntnisse ja mehr Fragen auf als sie beantworten.</p>
<p>Lässt sich auss den unterschiedlichen Vorlieben für die Lese-Örtlichkeiten von Männern und Frauen eigentlich schließen, dass Männer mehr lesen als Frauen? Schließlich wird ja die Toilette öfter besucht als der Friseur, möchte man meinen. Meine persönliche Erfahrung sagt da etwas anderes:<a href="http://www.metatalk-training.de/kommunikation-training/start/path@page,overview.php/page@c20ad4s12/openm@93-0/sid@ffr025v0jl235kk7avb3drc9d2"> Meine Bücher</a> werden  überwiegend von Frauen gekauft, was wiederum &#8211; allerdings sehr hypothetisch -  daran liegen könnte, dass sie sich zum guten Teil explizit an Frauen richten. Das nächste ist übrigens wieder mal &#8220;geschlechtsneutral&#8221;:  <a href="http://www.metatalk-training.de/kommunikation-training/start/path@page,overview.php/page@14bfa6s69/openm@149-109-93">&#8220;</a><a href="http://www.metatalk-training.de/kommunikation-training/start/path@page,overview.php/page@14bfa6s69/openm@149-109-93">Souverän!  Wie Sie stark auftreten, auch wenn Sie sich nicht wirklich so fühlen.&#8221;</a></p>
<p>Und wird im Sommer mehr gelesen als im Winter? Schließlich ist das Freiluft-Lesen ( Garten, Balkon oder Park) im Winter etwas ungemütlich. Oder ist es gerade umgekehrt? Das Sofa ist ja im Winter möglicherweise deutlich attraktiver als im Sommer.</p>
<p>Und wieso lesen die Bremer (25%) weit über dem Bundesdurchschnitt (13%) häufig  auf der Toilette?  Hat schon mal jemand die Bremer Architektenkammer dazu befragt? Sind die Toiletten dort eher als Wohnklo gestaltet, vielleicht mit Sofa? Oder gibt es dort besonders häufig <a href="http://www.geberit-aquaclean.de/de_de/home.html?gclid=CO3Fvs-E4LYCFQYd3godVAUARA">zukunftsweisende Duscherlebnisse </a>von unten, die den Aufenthalt auf der Toilette besonders angenehm gestalten?</p>
<p>Was sagen eigentlich die Krankenkassen dazu,  dass die Menschen in Sachsen-Anhalt (37%) besonders gern im Wartezimmer ihres Arztes lesen, während das im Bundesdurchschnitt nur 25 % tun? Sind die Menschen in Magdeburg und Halle zu beglückwünschen, wenn sie krank werden, weil sie dann lesen können?  Oder hält möglicherweise das Lesen im Wartezimmer gesund, man ist dort viel weniger krank als anderswo und die Landesärztekammer überlegt bereits vorbeugend  im Interesse der Ärzte ein Leseverbot im Wartezimmer?</p>
<p>Alles harmlos.</p>
<p>Welche Fragen werfen eigentlich der</p>
<p>Nationale-Zieh-Dein-Haustier-An-Tag am 14. Januar (USA)</p>
<p>Weltnichtstag am 16.Januar</p>
<p>internationale Tag der Kissenschlacht am 1. Samstag im April</p>
<p>Weltlachtag am 1.Sonntag im Mai</p>
<p>Weltpurzelbaumtag am 27. Mai</p>
<p>Sprich-wie-ein-Pirat-Tag am 19.September</p>
<p>der 3. Oktober als Tag der Deutschen Einheit</p>
<p>der 30.Oktober als Weltspartag und</p>
<p>der als 7. November als Darmtag auf?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und warum fallen der Tag der Schwertschlucker und der Tag der Tiefkühlkost auf das gleiche Datum (23.Februar)?</p>
<p>&nbsp;</p>
<table width="100%" rules="rows">
<tbody>
<tr>
<td valign="top"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<table width="100%" rules="rows">
<tbody>
<tr>
<td align="right" valign="top"></td>
<td valign="top"></td>
<td valign="top"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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<table width="100%" rules="rows">
<tbody>
<tr>
<td align="right" valign="top" width="5%"></td>
<td valign="top" width="14%"></td>
<td valign="top" width="81%"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Ohne Worte</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Mar 2013 19:36:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>topf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cornelia Topf]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch ein Grund, öfter mal die Klappe zu halten &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160; &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ein Grund, öfter mal die Klappe zu halten<br />
<a href="http://blog.metatalk-training.de/?attachment_id=1024" rel="attachment wp-att-1024"><img class="wp-image-1024 alignleft" title="Schweigen" src="http://blog.metatalk-training.de/wp-content/uploads/484310_443529332393706_246249100_n-1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
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		<item>
		<title>Heute werden wieder die roten Flaggen gehisst!</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 10:32:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>topf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cornelia Topf]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist Equal Pay Day. Das Datum dieses Anlasses ändert sich jährlich, denn es symbolisiert den Tag, bis zu dem Frauen über das Jahresende hinaus arbeiten müss(t)en, um auf das Jahresgehalt ihrer Kollegen zu kommen. Seit 2008 gibt es auch in Deutschland den Equal Pay Day, den internationalen Tag der Entgeltgleichheit. Die „Initiative Rote Tasche“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist Equal Pay Day. Das Datum dieses Anlasses ändert sich jährlich, denn es symbolisiert den Tag, bis zu dem Frauen über das Jahresende hinaus arbeiten müss(t)en, um auf das Jahresgehalt ihrer Kollegen zu kommen.</p>
<p>Seit 2008 gibt es auch in Deutschland den Equal Pay Day, den internationalen Tag der Entgeltgleichheit. Die „Initiative Rote Tasche“ lieferte die zündende Idee für die bundesweite Einführung des „Tages für gleiche Bezahlung“. Dabei stehen die roten Taschen sinnbildlich für die roten Zahlen in den Geldbörsen der Frauen: Laut aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamts verdienen in Deutschland Frauen im Schnitt 22 % weniger als Männer.</p>
<p>Schockierend für mich: Sogar mit identischen Voraussetzungen erhalten Frauen 12 % weniger Entgelt als Männer im selben Beruf. Und das, obwohl alle Welt Emanzipation predigt.</p>
<p>Das zu dulden, finde ich beschämend. Zweifelhaft ist, ob sich das durch den Equal Pay Day ändern wird.</p>
<p>Obwohl sämtliche Gewerkschaften dazu aufrufen, mittels diverser Aktionen gegen diese bestehende Ungleichheit jedes Jahr aufs Neue zu protestieren. Zum sechsten Mal. Verändert hat sich in dieser Zeit an der Entgeltungleichheit der Frau wenig.</p>
<p>Nun ja, besser angreifen, als hinnehmen: Das Motto „Viel Dienst – wenig Verdienst“ soll den Männern und Frauen endlich die Augen und Geldbeutel öffnen, den gesetzlichen Mindestlohn und die Regelung zur Entgeltgleichheit umzusetzen.</p>
<p>Und solange sich das nicht ändert, werden die werten Gatten ihren Frauen jedes Jahr aufs Neue die roten Taschen selbst füllen müssen.</p>
<p>N.W. Studentin an der Uni Augsburg</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Lohnt sich das überhaupt, zu verhandeln?</title>
		<link>http://blog.metatalk-training.de/?p=987</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Mar 2013 15:04:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>topf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cornelia Topf]]></category>
		<category><![CDATA[Rabatt]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
		<category><![CDATA[Taktik aktik]]></category>
		<category><![CDATA[Verhandeln]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Im Café werfen Sie Ihre Jacke über den letzten freien Tisch, gehen kurz auf die Toilette und als Sie wiederkommen, sitzen da schon zwei Zeitgenossen, genau da, wo Sie hinwollten. Ja, ich weiß, Sie hassen Mit-dem-Handtuch-Liegestuhl-Reservierer. Täten Sie nie. Trotzdem. Einfach weggehen?  Den Geschäftsführer rufen? Sich mit einem Stück Kuchen für jeden der beiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Im Café werfen Sie Ihre Jacke über den letzten freien Tisch, gehen kurz auf die Toilette und als Sie wiederkommen, sitzen da schon zwei Zeitgenossen, genau da, wo Sie hinwollten.</p>
<p>Ja, ich weiß, Sie hassen Mit-dem-Handtuch-Liegestuhl-Reservierer. Täten Sie nie. Trotzdem. Einfach weggehen?  Den Geschäftsführer rufen? Sich mit einem Stück Kuchen für jeden der beiden anderen seinen Platz zurückkaufen?  Oder sich  umgekehrt nur trollen, wenn dafür eine Tasse Latte raus springt? Oft ist es uns den ganzen Zirkus nicht wert, gehen wir eben woanders hin. Aber es wäre eine gute Gelegenheit gewesen, verhandeln zu üben.</p>
<p>Sie kaufen endlich die neue Videokamera, lassen sich lange beraten, entscheiden sich für ein Teil um 600 € , um dann festzustellen, dass nur noch das Ausstellungsstück da ist. Nach einem Rabatt befragt, sagt der Verkäufer &#8220;10 €&#8221;. Was  tun?</p>
<p>Verhandlungs-Situationen warten geradezu darauf, ergriffen zu werden, nicht nur, weil wir das beruflich müssen, sondern weil wir dabei so unendlich viel über uns selbst lernen können. Was sind meine bevorzugten Strategien? Denke ich schon über einen Kompromiss nach, bevor ich überhaupt versucht habe, mich durchzusetzen? Neige ich dazu, Konflikten aus dem Weg zu gehen? Oder ist jede Verhandlungs-Situation für mich die Einladung, einen anderen möglichst alt aussehen zu lassen? Stürze ich mich mit einem &#8220;Horrido&#8221; blindlings hinein, ohne ausreichende Vorbereitung? Wie sieht es mit meinen Alternativen aus, wenn ich nicht zum Ziel komme? Habe ich eine BATNA? Ist es besser, beharrlich zu bleiben oder nachzugeben? Und was ist von der Frage zu halten: &#8220;Können Sie mir noch etwas entgegenkommen?&#8221;  Üben Sie. Holen Sie sich Feedback.  Beharrlichkeit schlägt Talent.</p>
<p>Wer verhandeln auch in Alltagssituationen übt, muss  seltener sagen: &#8220;Dumm gelaufen&#8221; sondern kann sich freuen: &#8220;Gut verhandelt&#8221;</p>
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		<title>Mach mal (Rede -)PAUSE</title>
		<link>http://blog.metatalk-training.de/?p=974</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Mar 2013 21:18:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>topf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cornelia Topf]]></category>
		<category><![CDATA[Klappe halten]]></category>
		<category><![CDATA[Schweigen]]></category>
		<category><![CDATA[Genial]]></category>
		<category><![CDATA[Pause]]></category>
		<category><![CDATA[Schwiegen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Ein netter bebilderter Kommentar zu meinem Buch:&#8221; Einfach mal die Klappe halten&#8221; erreichte mich vor Kurzem: Sehr geehrte Frau Dr. Cornelia Topf, Ihr (Pause) Buch ist einfach in jeder Hinsicht (Pause) G E N I A L ! Da Sie sehr beschäftigt sind, werte ich Ihr Schweigen als Zustimmung. http://amzn.to/14ebn6D &#160; &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p>Ein netter bebilderter Kommentar zu meinem Buch:&#8221; Einfach mal die Klappe halten&#8221; erreichte mich vor Kurzem:</p>
<p>Sehr geehrte Frau Dr. Cornelia Topf,</p>
<p>Ihr (Pause) Buch ist einfach in jeder Hinsicht (Pause)</p>
<p>G E N I A L !</p>
<p>Da Sie sehr beschäftigt sind, werte ich Ihr <strong>Schweigen</strong> als Zustimmung.</p>
<p>http://amzn.to/14ebn6D</p>
<p><a href="http://blog.metatalk-training.de/?attachment_id=979" rel="attachment wp-att-979"><img class="alignleft size-medium wp-image-979" title="IMG_20130222_095324" src="http://blog.metatalk-training.de/wp-content/uploads/IMG_20130222_0953242-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a><a href="http://blog.metatalk-training.de/?attachment_id=980" rel="attachment wp-att-980"><img class="aligncenter size-medium wp-image-980" title="IMG_20130222_101908" src="http://blog.metatalk-training.de/wp-content/uploads/IMG_20130222_101908-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<p><a href="http://blog.metatalk-training.de/?attachment_id=982" rel="attachment wp-att-982"><img class="alignleft size-medium wp-image-982" title="IMG_20130222_123103-1" src="http://blog.metatalk-training.de/wp-content/uploads/IMG_20130222_123103-11-175x300.jpg" alt="" width="175" height="300" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Weichei oder Hardliner?</title>
		<link>http://blog.metatalk-training.de/?p=945</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 14:28:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>topf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cornelia Topf]]></category>
		<category><![CDATA[Durchsetzungsfähigeit]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Beharrlichkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Ziel]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorwärtseinparker, Frauenversteher,  Bayern 1 &#8211; Hörer, Warmduscher. Die Spottnamen für Menschen, die Auseinandersetzungen und Konflikten eher aus dem Wege gehen, die die Harmonie der Konfrontation vorziehen, sind vielfältig. Die am anderen Ende des Spektrums haben auch nicht unbedingt was zu lachen: Da finden wir Hardliner, rücksichtslose Egoisten, Menschen, die über Leichen gehen, alles platt machen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorwärtseinparker, Frauenversteher,  Bayern 1 &#8211; Hörer, Warmduscher. Die Spottnamen für Menschen, die Auseinandersetzungen und Konflikten eher aus dem Wege gehen, die die Harmonie der Konfrontation vorziehen, sind vielfältig.</p>
<p>Die am anderen Ende des Spektrums haben auch nicht unbedingt was zu lachen: Da finden wir Hardliner, rücksichtslose Egoisten, Menschen, die über Leichen gehen, alles platt machen. Weder in der einen noch in der anderen Kategorie möchten sich die meisten wirklich wiederfinden.</p>
<p>Kein Wunder, dass beim Thema Verhandeln, Durchsetzen und Überzeugen die Erwartungen an mich als Trainerin und Coach oftmals so formuliert werden:</p>
<p>&#8220;Ich will mein Gegenüber von meiner Meinung überzeugen, auf meine Seite ziehen, ohne dass er oder sie das merkt.&#8221;  Und dann noch dafür liebgehabt werden &#8211;  könnte man ergänzen. Solche Wünsche  hören sich für mich nach vollflugtauglicher, eierlegender Wollmilchsau an &#8211; sind also schlicht unrealistisch.</p>
<p>Wer sich durchsetzt, hat oftmals den Erfolg,  zahlt in der Regel aber auch einen Preis dafür. Wenn er das nur rücksichtslos und machtbesessen genug tut, werden ihn die &#8220;loser&#8221; eben gerade nicht schätzen, insbesondere dann, wenn deren Interessen nicht ausreichend Berücksichtigung finden. Und sie werden auf Revanche sinnen. Tut er es manipulativ, heimlich, heimtückisch und hinterhältig, wird das oftmals dennoch oder gerade deshalb schnell bemerkt: Der adere wird es heimzahlen wollen. Wollen Sie sich also akzeptiert durchsetzen, bedarf es auch der Offenheit und Transparenz.</p>
<p><strong>Durchsezten: So kann es besser gelingen</strong></p>
<p><strong>1</strong>. Fokussieren Sie <strong>Ihr Ziel.</strong> &#8220;Weg von&#8221; ist zwar hilfreich, reicht alleine aber nicht. Was wollen Sie genau durchsetzen?  Wie heißt Ihr &#8220;Hin zu&#8230;.&#8221;?  &#8221;Ich will weg von dieser blöden Gebietseinteilung&#8221; .Na prima. Und wo wollen Sie hin? Wie soll die Gebietseinteilung denn aussehen? Wer sein Ziel nicht kennt, für den ist jeder Wind günstig, sagt ein Sprichwort. Reisen ins Blaue sollen ja durchaus auch Spaß machen.</p>
<p>2. Die<strong> eigenen Interessen</strong> (klug)  offen legen &#8211; und dabei den Nutzen für die Gegenseite (geschickt) mit einfließen lassen</p>
<p>3. Die <strong>Interessen des Gegenseite</strong> ernst nehmen, wertschätzen und nach Möglichkeit berücksichtigen. Das ist durchaus auch in Form von Kompensation denkbar: Heute ich, morgen Du. Aber Vorsicht: Es rächt sich, Vertrauen zu missbrauchen und Versprechen nicht zu halten.</p>
<p>4. Holen Sie den <strong>Gesprächspartner ins Boot,</strong> anstatt ihn herauszustoßen. Schließlich haben Sie am meisten Kraft, wenn Sie beide in die gleiche Richtung rudern. Konsequentes hin- und zuhören, Fragetechniken und ein gutes Gesprächsklima helfen dabei.</p>
<p>5. <strong>Geduld</strong>: Verstehen,verstanden werden und Akzeptanz brauchen Zeit. &#8220;Ich zieh den anderen mal schnell über den Tisch&#8221; funktioniert in aller Regel nicht. Im Gegenteil. Die Heftigkeit der Gegen-Reaktion ist oft überraschend. Und wenn es doch gelingt, ist es meist ein <strong>Phyrrussieg</strong>. Dabei geht der Sieger aus dem Konflikt ähnlich geschwächt hervor wie ein Besiegter und kann auf dem Sieg nicht aufbauen. Der Ausdruck geht auf König Phyrrus von Epirus  zurück. Dieser soll nach seinem Sieg über die Römer in der Schlacht von Asculum  einem Vertrauten gesagt haben: „Noch so ein Sieg, und wir sind verloren!“</p>
<p>6. <strong>Beharrlichkeit:</strong> Oft unterschätzte Tugend. <strong>Ceterum censeo Carthaginem esse delendam:</strong> In der Zeit vor Beginn des Dritten Punischen Krieges beantragte Cato in jeder Senatssitzung<strong> </strong>die Zerstörung Karthagos. Dabei soll er alle seine Reden mit diesem Ausspruch beendet haben – unabhängig vom eigentlichen Gegenstand der Diskussion. Schließlich stimmte der Senat  Cato zu, was zum Dritten Punischen Krieg und der Zerstörung Karthagos führte.  In Anlehnung an den historischen Ausspruch spricht man heute von einem <em>Ceterum censeo</em>, wenn eine Forderung beharrlich wiederholt wird</p>
<p>7. Die Gegenpartei das<strong> Gesicht wahren lassen</strong>: Drohender Gesichtsverlust erzeugt ungeahnte Blockaden und setzt riesige Abwehrkräfte frei. Niemand setzt sich dem freiwillig aus &#8211; außer vielleicht C-Promis im Dschungelcamp. Gönnen Sie Ihrem Gegenüber (kalkulierte) Teilerfolge.</p>
<p>8. Und ja: Kraftvoller Sprachstil, deutliche (kurze) positive Formulierungen, logische und nachvollziehbare (Nutzen-)Argumente,  sichere Körpersprache haben noch nie geschadet.</p>
<p>So pflastern in Zukunft weder Leichen Ihren Weg (sondern maximal Leichtverletzte) noch  setzen immer die anderen und nicht Sie die Ziele durch.</p>
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		<title>Sympathie entscheidet</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Oct 2012 19:32:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>topf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cornelia Topf]]></category>
		<category><![CDATA[Erfolg]]></category>
		<category><![CDATA[Sympathie]]></category>
		<category><![CDATA[Sympathiewerte]]></category>
		<category><![CDATA[Wirkung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220; Zwar halten 52 Prozent der Wähler Romney für den wirtschaftlich Kompetenteren; Obama kommt nur auf 43 Prozent. Aber wirtschaftlicher Sachverstand allein reicht nicht aus, um gewählt zu werden. Auch das Emotionale spielt eine wichtige Rolle &#8211; und da punktet Obama. Seine persönlichen Sympathiewerte liegen bei 54 Prozent und damit meilenweit vor Romney, den nur 31 Prozent sympathisch finden. Die Amerikaner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>&#8220;<span style="color: #33cccc;"> <span style="color: #000080;">Zwar halten 52 Prozent der Wähler <strong style="color: #0000ff;">Romney</strong> für den wirtschaftlich Kompetenteren; <strong style="color: #0000ff;">Obama</strong> kommt nur auf 43 Prozent. Aber wirtschaftlicher Sachverstand allein reicht nicht aus, um gewählt zu werden. Auch das Emotionale spielt eine wichtige Rolle &#8211; und da punktet Obama. </span><strong style="color: #0000ff;">Seine persönlichen Sympathiewerte liegen bei 54 Prozent und damit meilenweit vor Romney, den nur 31 Prozent sympathisch finden.</strong></span></div>
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<div><span style="color: #000080;">Die Amerikaner schätzen Obama als Familienvater, als bescheidenen, guten Menschen. Also hat Romney seine Strategie angepasst, nach dem Motto: &#8220;Wenn es nicht gelingt, an Obama vorbeizuziehen, ziehen wir Obama zu uns runter.&#8221; Deshalb sehen wir die vielen persönlichen Angriffe in den Wahlwerbespots. Es gibt Untersuchungen, wonach acht von zehn Fernsehspots der Romney-Kampagne so genannte &#8220;negative ads&#8221; sind. Diese Strategie hat sich in der Vergangenheit oft als sehr effektiv erwiesen und scheint auch diesmal aufzugehen: <strong style="color: #0000ff;">Neuesten Umfragen zufolge sind Obamas Sympathiewerte in den vergangenen Wochen tatsächlich geschmolzen</strong>&#8221; liest man heute auf heute.de </span></div>
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<p> „Was ein Unsympath&#8221;  - so reagieren wir häufig, wenn wir bestimmten Menschen begegnen &#8211; und suchen das Weite. Andere hingegen begrüßen wir mit offenen Armen, schenken ihnen Vertrauen und unterhalten uns mit ihnen gerne und entspannt über Gott und die Welt.  Mit bestimmten Personen können wir „Pferde stehlen“ und bei anderen „läuft es uns kalt den Rücken herunter“, wenn sie nur den Mund aufmachen. Das Zauberwort hierzu lautet „Sympathie“.</p>
<p>Wissen Sie, wie Sie selbst auf ihre Mitmenschen wirken? Sehen die mich als arrogante Oberzicke? Als die langweilige graue Maus von nebenan? Als den charmanten womanizer oder doch eher als den herrischen Nörgler?</p>
<p>Sind wir doch mal ehrlich, am liebsten wäre es uns, wenn wir von den allermeisten gemocht würden und jeder voller Begeisterung wäre, wenn wir ihm begegnen. Um das zu erreichen, verstecken wir oft unseren wahre Stimmung und setzen je nach Situation die passende Maske auf. Doch wirken wir dadurch wirklich sympathischer? Meiner Meinung  nach nicht. Wir sollten uns vor anderen Menschen nicht verstellen, sondern unsere Gefühle zeigen &#8211; ohne andere damit zu kompromittieren.</p>
<p>Ein Mensch der mit sich selbst zufrieden ist, zu seinen eigenen Schwächen steht, besitzt eine positive Ausstrahlung, die sich häufig in einem  Lächeln auf seinem Gesicht wieder findet. <a href="http://www.amazon.de/Sympathien-gewinnen-Cornelia-Topf/dp/3648028812/ref=sr_1_10?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1350674680&amp;sr=1-10">Solche Personen muss man einfach sympathisch finden!</a></p>
<p><a href="http://www.amazon.de/Sympathien-gewinnen-Cornelia-Topf/dp/3648028812/ref=sr_1_10?s=books&amp;ie=UTF8&amp;qid=1350674680&amp;sr=1-10"> </a></p>
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		<title>&#8220;In welchem Moment hatten Sie die Idee für Ihr Buch?&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Oct 2012 13:32:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>topf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cornelia Topf]]></category>

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		<description><![CDATA[titelt der Verlag &#8220;Klein &#38; Aber &#8221; passend zur Buchmesse. Der eine beim Schwimmen im See (Robert Seethaler), die andere hat einen Mann im Ohr (Anne Tyler), den nächsten inspiriert der kleine Sohn auf dem Arm (Jan Hellstern) und Ian Hamilton wird durch seine Träume auf dem Krankenlager angeregt. Das regt auch andere als die befragten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>titelt der Verlag &#8220;Klein &amp; Aber &#8221; passend zur Buchmesse. Der eine beim Schwimmen im See (Robert Seethaler), die andere hat einen Mann im Ohr (Anne Tyler), den nächsten inspiriert der kleine Sohn auf dem Arm (Jan Hellstern) und Ian Hamilton wird durch seine Träume auf dem Krankenlager angeregt.</p>
<p>Das regt auch andere als die befragten Autoren zum Nachdenken über ihre Inspirationsquellen an.</p>
<p>Ja, wann? Immer wieder im Seminar. Da sitzen gestandene Steuerberater und reden sich um Kopf und Kragen oder bekommen den Mund nicht für einen Small talk auf, da gibt es hochbegabte Studentinnen (mit 17 im 5. Semester), die keine einzige ihrer Stärken nennen können oder der Finanzchef tut sich schwer, seine Zahlen zu präsentieren. Die Ideen kommen schneller, als ich sie abarbeiten kann.</p>
<p>Sie suchen  eine Anleitung zum Schreiben eines Sachbuches? <a href="http://tinyurl.com/947xhwg">Hier werden Sie geholfen</a>.</p>
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