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Archiv für die Kategorie 'Erfolg'

Sympathie entscheidet

Freitag, 19. Oktober 2012
 Zwar halten 52 Prozent der Wähler Romney für den wirtschaftlich Kompetenteren; Obama kommt nur auf 43 Prozent. Aber wirtschaftlicher Sachverstand allein reicht nicht aus, um gewählt zu werden. Auch das Emotionale spielt eine wichtige Rolle – und da punktet Obama. Seine persönlichen Sympathiewerte liegen bei 54 Prozent und damit meilenweit vor Romney, den nur 31 Prozent sympathisch finden.
Die Amerikaner schätzen Obama als Familienvater, als bescheidenen, guten Menschen. Also hat Romney seine Strategie angepasst, nach dem Motto: “Wenn es nicht gelingt, an Obama vorbeizuziehen, ziehen wir Obama zu uns runter.” Deshalb sehen wir die vielen persönlichen Angriffe in den Wahlwerbespots. Es gibt Untersuchungen, wonach acht von zehn Fernsehspots der Romney-Kampagne so genannte “negative ads” sind. Diese Strategie hat sich in der Vergangenheit oft als sehr effektiv erwiesen und scheint auch diesmal aufzugehen: Neuesten Umfragen zufolge sind Obamas Sympathiewerte in den vergangenen Wochen tatsächlich geschmolzen” liest man heute auf heute.de 

 „Was ein Unsympath”  - so reagieren wir häufig, wenn wir bestimmten Menschen begegnen – und suchen das Weite. Andere hingegen begrüßen wir mit offenen Armen, schenken ihnen Vertrauen und unterhalten uns mit ihnen gerne und entspannt über Gott und die Welt.  Mit bestimmten Personen können wir „Pferde stehlen“ und bei anderen „läuft es uns kalt den Rücken herunter“, wenn sie nur den Mund aufmachen. Das Zauberwort hierzu lautet „Sympathie“.

Wissen Sie, wie Sie selbst auf ihre Mitmenschen wirken? Sehen die mich als arrogante Oberzicke? Als die langweilige graue Maus von nebenan? Als den charmanten womanizer oder doch eher als den herrischen Nörgler?

Sind wir doch mal ehrlich, am liebsten wäre es uns, wenn wir von den allermeisten gemocht würden und jeder voller Begeisterung wäre, wenn wir ihm begegnen. Um das zu erreichen, verstecken wir oft unseren wahre Stimmung und setzen je nach Situation die passende Maske auf. Doch wirken wir dadurch wirklich sympathischer? Meiner Meinung  nach nicht. Wir sollten uns vor anderen Menschen nicht verstellen, sondern unsere Gefühle zeigen – ohne andere damit zu kompromittieren.

Ein Mensch der mit sich selbst zufrieden ist, zu seinen eigenen Schwächen steht, besitzt eine positive Ausstrahlung, die sich häufig in einem  Lächeln auf seinem Gesicht wieder findet. Solche Personen muss man einfach sympathisch finden!

 

63 Semester Beharrlichkeit und Ausdauer

Dienstag, 02. Oktober 2012

Wenn das keine Leistung ist, rein vom Durchhaltevermögen her:  Nach 63 Semestern und mit 61 Jahren ist Werner Kahmann nun endlich “Ingenieur für Technische Gebäudeausrüstung”. Was wohl  die Lehrinhalte von damals beim Studienbeginn 1973 mit den heutigen noch gemeinsam haben, wo es doch den Diplomstudiengang, in dem er mal begann, auch schon seit 2 Jahre in seinem Studienort Köln gar nicht mehr gibt?

Auch Cord Wöhlke, 63, Geschäftsführer der Drogeriekette Iwan Budnikowski in Hamburg, immerhin die 4. Größte in Deutschland hinter dm, Rossmann und Müller gibt auf die Frage, welche Charaktereigenschaft er am meisten schätze, an: Beharrlichkeit.

Und eine  fernöstliche Weisheit, vermutlich sehr viel älter, sagt: “Nimm Dein Versagen an und lerne Demut! Wenn du das tust, macht es dir auch nichts mehr aus, in deinem Bemühen immer wieder von vorne anzufangen.”

Heißt im Falle Kahmann, sich 3 mal zu ex- und wieder zu immatrikulieren und 68 statt der vorgeschriebenen 35 Prüfungen zu machen. Bestätigt möglicherweise auch die sogenannte  10-Jahresregel, von der Forscher und Wissenschaftler, die sich mit Spitzenleistungen beschäftigen, sprechen: So lange muss man hart arbeiten und üben, um auf einem Gebiet wirklich erfolgreich zu sein – gleich ob es sich um Unternehmensführung, Schreiben brillanter Bücher oder Entwerfen genialer Mode handelt. Und wenn es stimmt, dass es bis zur echten Gleichberechtigung der Geschlechter noch mehrere hundert Jahre dauert, kann man den Frauen dieser Welt nur zurufen: “Haltet durch, Mädels”

Graben wir sie also wieder aus, die vergessenen Tugenden Geduld, Ausdauer, Beharrlichkeit, Disziplin, Frustrationstoleranz, frei nach dem Motto: Mehr Geduld, aber bitte flott!

Legen Sie Ihre Sauerstoffmaske an!

Mittwoch, 26. September 2012

Rasanter Anstieg von Fehlzeiten, Zunahme von Burn-out und Depression, boomende Veranstaltungen zu “Work-Life-Balance”, immer mehr Menschen, die denken (und sagen): “Diesen Stress tu ich mir nicht mehr an …”

“Mir geht es gut, alles in Balance”, erzählt mir eine Seminarteilnehmerin, um dann über sich selbst zu schmunzeln: ” Nur dass ich in diesem Jahr keinen Urlaub gehabt habe, das war ziemlich blöd und der fehlt mir jetzt natürlich auch. Ich habe 4 Mitarbeiterinnen und wir haben in diesem Jahr eine wunderbare Urlaubsplanung hinbekommen, alle waren ausnahmsweise mal  zufrieden. Nur an meinen eigenen Urlaub habe ich nicht gedacht, der kam in der Planung einfach nicht vor. Das passiert mir nicht noch einmal.” Lesson learned.

Viele von uns sind von Beruf Kümmerer, Trouble-Shooter, Helfer, Retter, immer für andere da. Immer stark sein, nie Schwäche zeigen, kein Weichei sein. Und dann sind doch eines Tages die Akkus tief entleert und lassen sich mit den üblichen Mittel nicht mal schnell wieder aufladen.

Wie auch immer Sie Ihre Balance dauerhaft bewahren, eines hilft bei der Prävention des Total-Break-Downs: Denken Sie an die Erklärung der Sicherheitsvorschriften im Flugzeug . “Im Falle eines Druckverlustes fallen aus der Kabinendecke über Ihnen Sauerstoffmasken heraus. Ziehen Sie eine davon über Mund und Nase und befestigen Sie sie. Helfen Sie dann Mitreisenden.”

Wenn wir selber das Bewußtsein verlieren, könne wir nicht mehr für andere da sein.

Be selfish in order to be selfless”  bringt es wunderbar auf den Punkt.

Die entscheidenden Spiele…

Sonntag, 17. Juni 2012

sind nicht unbedingt immer die ganz „großen Spiele“. Der Überraschungserfolg der dänischen Nationalmannschaft gegen die Niederlande bei der Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine hat dies mal wieder deutlich gemacht. Auch die deutsche Nationalmannschaft kann davon ein Lied singen. So schied sie doch bei der EM in Portugal 2004 nicht durch die Niederlage gegen Tschechien oder wegen des Unentschiedens gegen die Niederlande aus. Sondern wegen des 0:0 gegen den krassen Außenseiter Lettland  – den wohl „größten EM-Außenseiter aller Zeiten“, wie Jannis Brühl in der Online-Ausgabe der SZ schreibt.

Wir träumen alle vom großen Wurf, von unserem ganz persönlichen “EM-Titel”. Wir malen uns aus, wie wir das “Endspiel” bestreiten werden, konzentrieren uns auf die erwarteten Hindernisse und Gegner, bereiten uns auf Eventualitäten vor; haben im Idealfall einen Plan B. Vorbereitung ist extrem wichtig für den späteren Erfolg. Dabei übersehen wir aber schnell den eigentlichen Weg, der Schritt für Schritt zu gehen ist. Wer sich ständig im Geiste voraus ist, der ist eben nicht ganz bei sich.

Eine der wichtigsten Aufgaben eines Trainers bei einem großen Turnier ist es, den Einzelnen (und das Team als Ganzes) auf jeden einzelnen Schritt zum großen Ziel vorzubereiten und einzustellen. Denn es geht nicht nur darum, das Ziel im Auge zu behalten, sondern das Erreichen des Ziels nicht aus den Augen zu verlieren. Ein guter Coach  unterstützt bei allem: Auf dem Weg bleiben, den Weg tatsächlich gehen und  Ziel erreichen.

Herz oder Hirn?

Mittwoch, 09. Mai 2012

Kopf oder Zahl? Gefühl oder Verstand?

Die meisten Menschen fragen sich das immer öfter – zum Beispiel, wenn sie vor dem Regal im Drogeriemarkt stehen und eigentlich nur ein Deo oder eine Haarfarbe kaufen wollen, aber von gefühlten 95 verschiedenen Alternativen verwirrt werden. Sprayen oder rollen? Zitrusduft, Blumenwiese oder doch lieber ganz ohne Parfüm? Bio oder konventionell? Klein oder groß? Deo oder Antitranspirant? EC-Karte oder bar? Punkte sammeln ja oder nein? – Consumer confusion  nennt die Wissenschaft das. Nicht wenige denken dann: behaltet euer Zeug doch selbst, ich bin dann mal weg – und bestelle im Internet oder verzichte gleich ganz.

(Wahl-) Freiheit ist oft anstrengend. “Die Müdigkeit der Entscheider” nennen das Ellen Daniel und ihre Co-Autoren im „Focus“.

Entspannen Sie sich: Bei vielen Alltagsentscheidungen verführt uns unsere Intuition sowieso dazu, so zu entscheiden, wie wir es immer tun. Und das ist auch gut so, weil es oft um nicht wirklich viel geht. „Die Folgen der meisten Ereignisse sind kurzlebiger und weniger intensiv, als die meisten Leute meinen“ bestätigt der Psychologe Daniel Gilbert von der Harvard-Universität.

Auch wenn unser Kopf glaubt, er könnte den  Bauch  überhören oder austricksen: sachliche Argumente dienen oft nur dazu, eine bereits intuitiv gefällte Entscheidung zu rechtfertigen.

Und außerdem, wie sagen die Rheinländer? „Et hätt noch immer jotjegange“ – werfen Sie also ruhig mal eine Münze und arbeiten Sie daran, positiv zu denken – langfristig pendelt sich sowohl bei Lottogewinnen als auch bei schweren Krankheiten oftmals das subjektive Glücksgefühl wieder auf dem ursprünglichen Pegel ein – egal wie Sie entscheiden.

Gewinnen oder Verlieren: Immer mit dem ganzen Hirn

Sonntag, 16. Oktober 2011

Wussten wir es doch schon lange: der Mensch schwingt sich entwicklungsgeschichtlich quasi fast immer noch behaart von Baum zu Baum. All diese Stoffe im Hirn, die uns quasi fernsteuern und den freien Willen zweifelhaft erscheinen lassen. Neueste Forschungen zeigen, dass bei Sieg oder Niederlage unsere Basalganglien – ich wusste bisher nicht einmal, dass ich so etwas besitze – als Zentrum fungieren, von dem aus das Glückshormon Dopamin seine Runde durchs ganze Gehirn macht. Sozusagen ein Tsunami aus dem hirnlichen Belohnungszentrum. Bei einer Niederlage das gleiche in grün oder besser in schwarz: Überschwemmung mit Negativ-Signalen flächendeckend.

Wovon mag dann abhängen, wie hartnäckig jemand um den Sieg kämpft oder wie verbissen er oder sie die Niederlage zu vermeiden sucht? Möglicherweise von der unterschiedlichen Ausbreitungsgeschwindigkeit der Signale, der Schmerzempfindlichkeit des Hirns oder gar seiner Größe?  Wenn Sie gute Ideen haben, schicken Sie sie mir. Ich bin gespannt.

Wie stellen Frauen ihre Stärken dar?

Donnerstag, 06. Oktober 2011

Frauen müssen lernen, ihre Stärken als Stärken zu benennen, wenn sie wollen, dass ihre Stärken auch wahrgenommen werden.

Es reicht nicht aus, dass ihnen dazu überhaupt irgendetwas einfällt – oft genug fällt ihnen, wenn ich sie in meinen  Seminaren dazu befrage, gar nichts ein.

Sie müssen ihre Stärken auch so formulieren, dass sie „managementkompatibel“ und erfolgsfördernd sind, will heißen, dass sie businesstauglich rüberkommen und nicht nach liebem, netten Mädchen und fleißiger Arbeitsbiene klingen.

Hier ein paar Beispiele aus einem meiner letzten Seminare:

UrsprungsFormulierung

mögliche Wirkung

Vorschlag

bin empathisch,

emotional intelligent

bei der sitzen alle auf dem Schoß und heulen sich aus

ich kann gut mit meinen Mitarbeitern (…) umgehen

bin ehrgeizig

Vorsicht, Karriereschnepfe

bin ziel- / ergebnisorintiert

ich kann gut Ruhe bewahren

Langweilerin.

Ob die den Hintern hochbekommt?

bin stressresistent und belastbar

bin flexibel

Für jeden Mist zu gebrauchen, macht alles jederzeit

nur im Kontext zu verwenden!

bin neugierig

Steckt überall ihre Nase rein, Klatschbase

lernbereit, offen für Neues

habe absolut keine Berührungsängste,

kann gut auf Fremde zugehen

Die möchte ich mal auf der Weihnachtsfeier kennenlernen

kontaktfeudig,

kann gut mit Kunden (…) umgehen

Empowerment – Wissen ist Macht

Montag, 05. September 2011

Da will eine Coaching-Klientin ihr kleines Unternehmen verkaufen und fühlt sich sehr unsicher, schließlich hat sie so etwas noch nie gemacht. Sie bietet es einem großen Mitbewerber an, der nicht uninteressiert scheint. “Ich habe ordentlich Bauchweh, wenn ich an diese Gespräche denke, schließlich habe ich keine Ahnung, was meine Firma wert ist”, sagt sie im Coaching.
“Was haben Sie denn schon zur Ermittlung des Unternehmenswertes unternommen?” frage ich sie. “Nichts. Mein Vater hat gesagt, dieser Laden sei sowieso unverkäuflich.” Aha.
Also erarbeiten wir im Coaching, wer als potentieller Übernehmer noch infrage kommt und sie findet es eine gute Idee, Ihre Firma auch dort vorzustellen. Außerdem wird sie sich mit einem befreundeten Banker beraten und beim Verbandsjuristen schlau machen. Und plötzlich verleiht ihr alleine der Gedanke an all diese Möglichkeiten Stärke und Kraft. „Vorm Beginnen sich Besinnen, Macht gewinnen“ sagt ein Sprichwort. Sich also Fragen stellen wie: Was habe ich für persönliche und finanzielle Ressourcen? Wer oder was macht mich stark? Was habe ich für Alternativen zum Verkauf? Was tun, wenn die gebotenen Preise deutlich unter dem ermittelten Wert oder der eigenen Schmerzgrenze liegen?
Nachdem sie Antworten auf die meisten Fragen gefunden hatte, war sie subjektiv in einer wesentlich besseren Position. Nicht mehr die, die etwas Unverkäufliches zu Markte zu tragen versuchte, sondern diejenige, die etwas Attraktives anzubieten hatte, um dessen Wert sie sehr wohl wusste. Das strahlte sie auch aus und konnte es nach etwas Übung auch überzeugt und überzeugend sagen. Damit hatte sie sich dann auch objektiv in eine machtvollere Position gebracht.

Empört Euch?

Freitag, 20. Mai 2011

Wann haben Sie sich das lezte Mal so richtig aufgeregt? Über die ewig unpünktliche Bahn, unsere unfähigen PolitikerInnen,  die Abzocke und Verarsche allerorten, die Lebensmittelkonzerne mit ihren gesundheitschädlichen Zusätzen in den Lebensmitteln, die zunehmende Kriminalität, die Ausspioniererei von Google, das schlechte Wetter…

Das schöne daran: Wir bekommen mit hoher Wahrscheinlichkeit Zustimmung von anderen, wenn wir uns so richtig empören – geteiltes Leid ist ja bekanntlich doppelte Freud. Und wir sind oft in Einklang mit Deutschlands Empörungs-Sprachrohr Nr. 1: der Bildzeitung.
Das Dumme nur: Wir verändern damit wenig bis nichts. Außer natürlich, wir heißen Stéphane Hessel und haben ein wirkliche Botschaft. Steckt nicht in empören die “Empore” und ist die nicht immer etwas oben drüber, höher, abgehoben? Der Blick von dort: von oben herab. Wohlgemerkt nicht: Adlerperspektive, Überblick.

Heute empörte sich die Coaching-Klientin über Ihre Kollegin. Was die alles tut und lässt, was die kann und nicht kann, wie sie die Dinge angeht oder aber eben auch nicht. Was bewirkt diese Empörung? Nichts. Doch. Sie ist der Persilschein dafür, selbst nichts tun zu müssen, es sind ja die anderen, selbst ist man/frau nicht verantwortlich, braucht nicht auf den manchmal mühsamen Weg der Veränderung. Ich unterbrach die Klientin. “Ich bin ja humorvoll, aber die Welt ist eben nicht so”. Sie verstand das Bild.

Equal Pay Day – was ich noch zu sagen hätte

Freitag, 01. April 2011

“Frauen beziehen für dieselbe Leistung weniger Geld. Schon vom ersten Tag an:  Ihre Einstiegsgehälter liegen deutlich unter denen von Männern…”

Woran liegt das eigentlich? Wo es doch, nach der offensiv vertretenen Meinung einer der großen deutschen Wirtschaftsverbände, gar keine Geschlechterdiskriminierung gibt. Frauen – die sind doch immer und überall gleichberechtigt. 

Wenn das so ist, weshalb werden dann die oben zitierte und die folgende Passage aus meinem Artikel herausgekürzt?

“Es ist diese Leistungsungerechtigkeit, die Missachtung ihrer Arbeit, die Unfairness und der mangelnde Respekt für Ihre Person, der viele Frauen dazu bringt, ihr eigenes Verhalten in Sachen Gehaltsforderung in Frage zu stellen. “ 

Jawohl. Das eigene Verhalten überprüfen, das Verhandlungsgeschick verbessern, sich coachen lassen merh rausholen. Unter uns: Das ist gut so.

Nicht gut ist, dass der Eindruck entsteht, an den Gehaltsunterschieden seien einzig und allein die Frauen selbst schuld.

Aber lesen Sie selbst… http://web137.ma10084.plusserver.de/kommunikation-training/userdata/file/pdf-dokumente/cornelia_topf_end.pdf