Sympathie entscheidet
Freitag, 19. Oktober 2012„Was ein Unsympath” - so reagieren wir häufig, wenn wir bestimmten Menschen begegnen – und suchen das Weite. Andere hingegen begrüßen wir mit offenen Armen, schenken ihnen Vertrauen und unterhalten uns mit ihnen gerne und entspannt über Gott und die Welt. Mit bestimmten Personen können wir „Pferde stehlen“ und bei anderen „läuft es uns kalt den Rücken herunter“, wenn sie nur den Mund aufmachen. Das Zauberwort hierzu lautet „Sympathie“.
Wissen Sie, wie Sie selbst auf ihre Mitmenschen wirken? Sehen die mich als arrogante Oberzicke? Als die langweilige graue Maus von nebenan? Als den charmanten womanizer oder doch eher als den herrischen Nörgler?
Sind wir doch mal ehrlich, am liebsten wäre es uns, wenn wir von den allermeisten gemocht würden und jeder voller Begeisterung wäre, wenn wir ihm begegnen. Um das zu erreichen, verstecken wir oft unseren wahre Stimmung und setzen je nach Situation die passende Maske auf. Doch wirken wir dadurch wirklich sympathischer? Meiner Meinung nach nicht. Wir sollten uns vor anderen Menschen nicht verstellen, sondern unsere Gefühle zeigen – ohne andere damit zu kompromittieren.
Ein Mensch der mit sich selbst zufrieden ist, zu seinen eigenen Schwächen steht, besitzt eine positive Ausstrahlung, die sich häufig in einem Lächeln auf seinem Gesicht wieder findet. Solche Personen muss man einfach sympathisch finden!
